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Bad Urach Wasserfall und Burgruine Hohenurach

Bad Urach Wasserfall

Darüber hinaus wird es auf der hier beschriebenen Rundtour oberhalb des Wasserfalls wesentlich ruhiger. Man startet entweder am Wanderparkplatz im Maisental oder im Seltbachtal nahe des Stadtkerns. Letztere Parkmöglichkeit ist auch nur 800 m weiter vom „Einstieg“ entfernt ;).

Anfangs geht es fast eben den Brühlbach entlang, bis zum Bad Urach Wasserfall. Fast 40 Meter stürzt sich dieser über eine Tuffwand, um sich dann in vielen Rinnsalen nochmals gute 50 Meter über ein Polster aus Moos und Kalktuff den Weg ins Tal zu bahnen.

Bad Urach - Blick von der Ruine Hohenurach

Blick von der Ruine Hohenurach nach Bad Urach

Ab dem Wasserfall halten wir uns dann rechts auf dem Steig in Richtung St. Johann. Oben angekommen folgen wir nicht mehr dem Wegverlauf nach St. Johann sondern gehen nach links durch den Wald, bis wir abermals an einer Wegkreuzung ankommen. Dort geht es geradeaus bergan, immer direkt am Albtrauf entlang. Wir lassen die Hochwiese rechter Hand liegen und folgen kurz dahinter dem Wegweiser Richtung Hammerfels. Vom Aussichtspunkt Hanner Felsen, hoch über Bad Urach eröffnet sich ein fantastisches Panorama. Vor allem ist man wesentlich ungestörter als auf Hohenurach.

Vom Aussichtspunkt steigen wir zuerst den Pfad durch den „Tiergarten“ ab, bis wir auf einem breiten Forstweg zur Wegkreuzung „Kreuz“ gelangen. Hier beginnt der steile Aufstieg zum Hohenurach. Der Hohenurach war eine der großen Grenzfestungen des Herzogtums Württemberg, erbaut ca. 1025 durch die Grafen von Urach und gute 250 Jahre später an die Grafen von Württemberg verkauft. Hier hat man einen richtiges 360 Grad-Panorama und kann sich nach allen Seiten sattsehen.

Der Rückweg führt die Burgsteige wieder hinunter bis zum „Kreuz“. Nun geht es links weiter talwärts ins Seltbachtal. Unten angekommen führt das Graf-Eberhard-Sträßle um den Berg herum zurück ins Maisental, dem Startpunkt unserer Tour.

Vorschaubild GPX Maps

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